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Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP)

„Niemand kann Ihnen ohne Ihr Zutun das Gefühl vermitteln, Sie seien minderwertig.”

(Eleanore Roosevelt)

Wir haben bisher gelernt, dass Probleme, gegen die wir bereits seit langem kämpfen, auch lange Zeit brauchen, um gelöst zu werden. So begegnen wir Ansätzen, die uns eine schnellere Veränderung versprechen, mit Argwohn. Ich möchte Ihnen deshalb meine Arbeitsweise erläutern.

In verschiedenen Ausbildungen habe ich wirksame Verfahren kennengelernt, von denen ich die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP) als Zusatztechnik besonders schätze. Die von dem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. Michael Bohne, entwickelte Behandlungstechnik PEP führt im Coaching-Prozess zu erfreulich schnellen positiven Veränderungen.

Viele Verhaltensweisen sind in unserem Leben wichtig und unterstützend. Manche Einstellungen und Gedanken stellen sich dagegen als hinderlich heraus, weil sie nicht mehr zu unserem Leben passen und uns blockieren. Oft handelt es sich dabei um Selbstabwertungen und Glaubenssätze, die uns klein machen. Durch Klopfen bestimmter Akupunkturpunkte und durch weitere neuronale Stimulationen kann es zu einer Neuorganisation der Synapsenverbindung kommen, so dass für die aktuelle Situation hilfreiche und stärkende Sichtweisen wieder eine Chance haben.

Der Prozess ist auf Sie abgestimmt: Wir klären Ihr Anliegen, welches Ziel Sie haben und welche Blockaden Ihnen dabei im Weg sind. Diese lösen wir mit hilfreichen und wirkungsvollen Herangehensweisen auf.